Unbeschwerte Momente verschenken

Aktiver Sport macht so viel mit uns – er bringt uns an unsere Grenzen, lässt uns schwitzen und wenn wir ihn erfolgreich absolviert haben, dann sind wir stolz darauf, dass wir etwas aktives geschaffen haben. Da ist aber noch viel mehr möglich – das Team von SocialSports schafft  mit seiner Marke „Sports for charity“ die Möglichkeit nicht nur sich selbst, sondern auch anderen etwas Gutes zu tun. Das Ziel des Startups ist es mit den Spenden, die sie bei ihren „Sports for Charity“ Events sammeln, Kindern die an Krebs erkrankt sind, kleine unbeschwerte Momente zu schenken.

Laura und Roland von SocialSports waren so nett und haben uns unseren Gründerfragebogen beantwortet:

1. Die Idee hinter eurer Gründung?

Die Idee war, durch ein modernes Geschäftsmodell, Spendengelder für krebskranke Kinder nachhaltig zu skalieren.

2. Das Besondere an eurem Business?

Wir sind eine Non-Profit-Organisation, dessen Reinerlös von Sportevents zu 100% an die Elternvereine unter dem Dachverband der Deutschen Kinderkrebsstiftung geht.

3. Was bedeutet es euch, euer eigener Chef zu sein?

Für uns bedeutet es unbeschwerte Momente zu ermöglichen und selbst jeden Tag mit einem Lächeln zu beginnen. Wir arbeiten im Team und verlieren unser Ziel nicht aus den Augen.

4 .Wann und wie bist du ihr auf die Idee zu eurer Gründung gekommen?

Unsere Idee entstand bereits 2011, doch leider hatten wir zu dieser Zeit keine Umsetzungsmöglichkeit.

5. Woher stammt das Kapital für euer Unternehmen?

Ein richtiges Kapital hatten wir zu Beginn nicht. Wir investierten unsere Zeit, Energie und eigene Ressourcen, und arbeiteten Ehrenamtlich. Heute haben wir das Glück Stipendien und Spenden zubekommen.

6. Was waren bei der Gründung die größten Hürden?

Einer der größten Hürden war das erlangen der Gemeinnützigkeit.  

7. Was würdet ihr rückblickend in der Gründungsphase anders machen?

Wir würden uns früher um Möglichkeiten für Stipendien und Förderungen kümmern.

8. Bekanntheit ist für jeden Gründer wichtig. Welches Marketinginstrument ist für euch besonders wichtig?

Wir wollen auf mehrere Instrumente setzten wie Social-Media aber auch unsere Internetseite. Jedoch geht nichts ohne die persönliche Kommunikation mit unseren Sponsoren und Partnern.

9. Welche Person hat dich bei der Gründung besonders unterstützt?

Ein besonderer Dank geht hier an die Mitarbeiter von start2grow, Nicole Haas und das Team der Digitalisten. Ohne euch wären wir nicht so weit wie wir jetzt sind.

10. Was rätst du anderen Gründern aus eigener Erfahrung?

Für eine Gründung ist es wichtig sich zu verändern und wachsen zu wollen. Ohne die eigene Vision, Disziplin und Willenskraft kommt man nicht an sein Wunschziel.

11. Reden wir über das Bergische. Wenn es um Start-ups und erfolgreiche GründerInnen in Deutschland geht, denken sofort alle an Berlin. Was spricht für das Bergische Land als Start-up bzw. Gründer-Standort?

Durch unsere spezielle eigene Geschichte sind wir sehr verbunden mit Köln, daher war uns klar, dass wir in der Nähe zu Köln gründen wollen. Das Bergische ist unser zuhause und von hier aus wollen wir in ganz Deutschland agieren. Durch unser Netzwerk sind wir nicht an einen Standort gebunden, wobei wir uns für unser Büro den Standort Solingen gewählt haben.

12. Du triffst den Oberbürgermeister deiner  Stadt – was würdet ihr euch für eure Stadt oder Region als Gründungsstandort von ihm wünschen?

Wir würden uns einen richtigen CoWork-Space in unserer Stadt wünschen. Ein Ort für Innovation und Gründung – eben für Jedermann.

13. Was würdest Du beruflich machen, wenn du nicht gegründet hättest?

Heute können wir uns nichts anderes mehr vorstellen als diese Gesellschaft aufzubauen und zu entwicklen – als Team und Familie.

14. Bei welchem Gründer oder bei welchem Startup würdest du gerne mal einen Tag über die Schulter schauen können?

Da gibt es mehrere Möglichkeiten. Einmal Felix Thönnessen einen Tag begleiten, um sich inspirieren zu lassen oder nach Silicon Valley alle Unternehmen besuchen. 

15. Wie verbringst Du einen freien Tag?

Mit Ideenfindung beim spazieren gehen mit dem Familienhund, mit Sport und Weiterbildung. Jedoch steht in der Freizeit die Familie an erster Stelle.

16. Was sind eure nächsten Ziele?

Auf kurzfristiger Sicht unser Event in Hamburg. Auf mittelfristiger Sicht die Events im Jahr 2019 zu koordinieren und unsere Sponsoringaktion ans laufen zubekommen. Auf langer Sicht wollen wir noch weitere Sportarten in unser Konzept einbinden und uns weiter entwickeln.

17. Wie soll die Überschrift von einer Berichterstattung in 5 Jahren über euch lauten?

Die „sports for charity – Stiftung“ verleiht zum erstmal den Karen-Harmsen-Preis für innovative Begleittherapie in der Krebsbehandlung bei Kindern und Jugendlichen.

Die Antworten im Interview wurden von Laura & Robert Voß – Gesellschafterin und Geschäftsführer   von SocialSPORTS gegeben und sind unverändert.

Ihr wollt mehr über SocialSPORTS und das Team dahinter wissen?

Hier die Kontaktdaten:

SocialSPORTS gUG
(haftungsbeschränkt)
Blumenstr. 21
42499 Hückeswagen

Mail: laura@social-sports.eu
Mobil: +49 172 8704888

SPENDENKONTO:
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